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14.10.2011

Mitgliederversammlung Ev. Schulen mit sonderpädagogischem Förderbedarf


Unser Bild (v.l.): Heinz-Herbert Hoppmann, Verbandsvorsitzender, Barbara Manschmidt, Geschäftsführerin des Stiftungsbereiches Schulen in Bethel und Prof. Dr. Clemens Hillenbrand, Oldenburg. Foto: Paul Schulz, Dankort, Bethel

Inklusive Bildung und Sonderpädagogik gehören zusammen

Bielefeld-Bethel. Die gemeinsame schulische Bildung von Kindern und Jugendlichen mit und ohne Behinderung stand im Mittelpunkt der Mitgliederversammlung des Evangelischen Fachverbands für Schulen mit sonderpädagogischer Förderung. Auch in einem künftigen inklusiven Bildungssystem werde sonderpädagogische Förderung von größter Bedeutung sein, um allen Schülern gerecht zu werden, sagte Prof. Dr. Clemens Hillenbrand von der Universität Oldenburg vor den versammelten Fachleuten. Er geht davon aus, dass es auch in einer gemeinsamen Schule sonderpädagogische Förderorte geben wird, an denen  Kinder besondere Förderung bekommen oder auch eine „Auszeit“ nehmen können. Der Fachverband, der zum Diakonischen Werk Rheinland, Westfalen, Lippe gehört, traf sich am 11. Oktober 2011 auf Einladung des Betheler Stiftungsbereiches Schulen in der Mamre-Patmos-Schule in Bielefeld-Bethel. Im Fachverband sind rund 30 Schulen in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz vertreten.


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